Unsere Ernährung und die NWO

Unsere Ernährung bestimmt weit gehend unsere Realität – bzw. das, was wir als Realität wahrnehmen.

Falsche Informationen in der Nahrung führen zu falschen Informationen des Bauch Gehirns. Sie beeinflussen dadurch direkt unsere Gehirnfunktionen und können psychische Leiden wie ADHS, Depressionen, Angst und Panikstörungen und vielerlei mehr hervorrufen.

Aber auch unsere real empfundenen Ängste, zum Beispiel vor Krieg, Unterdrückung, Konflikten und politischer Unterdrückung haben sehr viel mit unserer Ernährung zu tun. Die durch die Nahrungsmittelindustrie und die Pharmabranche angebotenen Produkte führen uns zu einer Denkweise, die genau diesen Befürchtungen immer wieder neue Raum gibt, statt zu erkennen, dass wir selbst die gesamte Situation erschaffen.

Je mehr Convenience-Produkte wir zu uns nehmen, umso höher ist der Anteil körperlich und geistig schädlicher Zusatzstoffe.

Kartoffelsuppe-1

Egal, ob wir uns über Düngemittel und Pestizide, über Missstände bei der Massentierhaltung oder über giftige Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln aufregen, wir müssen auch unsere Konsequenzen treffen.

Auch wenn wir uns über die vielen Plastikverpackungen im Einzelhandel aufregen, so sind wir es als Verbraucher, die durch ihre Bequemlichkeit diesen Missstand begünstigen. Genauso wie jede unnötige Autofahrt die Macht der Mineralölindustrie erhöht, jedes unnötig gekaufte T-Shirt dazu führt, dass immer mehr Baumwolle angepflanzt wird. Der angeblich so ökologische Bio-Sprit verbraucht riesige Anbauflächen an Raps und große Mengen an sauberem Wasser.

Jede von diesen Verbrauchergewohnheiten, unseren Verbrauchergewohnheiten, stärkt das dunkle System, versorgt es mit Geld, führt zu immer weiterer Ausbeutung der Dritten Welt, zu Landraub, Kinderarbeit, Tierquälerei und all den anderen Auswüchsen, die wir jeden Tag verurteilen.

So betrachtet, sind wir selbst die einzige Wurzel dessen, was wir als eine teuflische Verschwörung empfinden.

Jeder einzelne von uns hat die Möglichkeit, noch in dieser Woche zu beginnen, seine Konsumgewohnheiten mit vollem Bewusstsein und vollständiger Eigenverantwortung auf den Prüfstand zu stellen.

Wer sich dann nicht entscheidet, seine Lebensweise zu ändern, soll sich bitte nie wieder beschweren über korrupte Politiker, machtgierige Konzerne oder eroberungswütige kolonial Mächte.

Das gilt natürlich genauso für unseren Medienkonsum. Wer den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzt, Radio hört oder Mainstreammedien liest, darf sich nicht wundern, wenn er verblödet. Jeder der sich dafür entscheidet, seine Zeit überwiegend mit Spielen auf dem PC oder dem Handy zu verbringen, senkt sein Bewusstseinslevel in unverantwortliche Maße. So tragen die Menschen durch ihr Verhalten selbst dazu bei, sich die Hölle auf Erden zu verschaffen.

Beschwert euch nicht mehr, verändert!