Verwende deine Worte bewusst

Verwende deine Worte bewusst

Es ist eines hohen Bewusstseins unwürdig, seine Zeit mit der Ansammlung niederer Energien zu verschwenden. Sich mit diesen (alten) Energien zu verschwenden, bedeutet eine selbsterzeugte Verringerung der eigenen Frequenz. Damit bleiben wir hinter den eigenen Möglichkeiten zurück, wir stoßen uns quasi selber ab und unterliegen somit leichter dem Einfluss von fremder und niedriger Energie.

Wir verhindern so das Fortschreiten unserer Heilung und erhöhen auch das Leiden der Menschheit insgesamt. Jede noch so kleine Tat, aus Liebe getan, erhöht die Schwingung und bringt unser Licht stärker zum Strahlen.

Unbestimmten, vagen Gefühlen folgen Gedanken, erste -häufig noch unsichere- Formulierungen. Daraus kristallisieren sich Worte und Begriffe.

Doch Vorsicht! Das Wort erschafft! Da wir ständig im verbalen Selbstgespräch stehen und von keinem Menschen so endlos zugetextet werden, wie von uns selbst, sind wir geneigt, genau diesen Worten Gehör zu schenken. Damit manifestieren wir sie als unsere Realität.

Wenn wir also Sinnvolles und Erfreuliches in unser Leben ziehen wollen, Positives und Gutes erschaffen wollen, so müssen unsere Absichten auch in sinnvolle, erfreuliche, positive und gute Worte gekleidet werden.

Wenn wir in der Rolle des Opfers verharren, werden uns solche Worte nicht so leicht in den Sinn kommen. So verharren wir in der Opferrolle, bis es uns gelingt, für die Formulierung von Wünschen und Absichten uneingeschränkt respektvolle, liebevolle Worte zu finden, mit denen wir die entsprechenden Ereignisse magnetisch in unser Leben ziehen.

Eigenverantwortung, unabhängiges Denken, Respekt, Dankbarkeit, Demut und Liebe sind genau die richtigen Hilfsmittel bei der Formulierung, eine tiefe Liebe zu uns selbst und zur ganzen Schöpfung verleihen der Erschaffung unserer Realität Flügel. (Nicht, wie behauptet wird, Red Bull!)

Es kann sich als nützlich erweisen, darüber nachzusinnen, ob unsere Gedanken tatsächlich das Produkt unseres eigenen aktiven Denkens sind, oder ob wir Mustern folgen, die wir von anderen übernommen haben, ohne sie jemals hinterfragt zu haben. Erziehung, Religion, Schule Massenmedien, Gruppenzwänge und Gebräuche führen dazu, dass unser eigenes Denken manchmal völlig unnötig erscheint, da wir ja wissen, wie wir zu handeln haben.

Und irgendwann wundern wir uns vielleicht, dass das, was wir im Leben erreicht haben, mehr dem Ziel anderer Leute entspricht, als unserem eigenen Streben.

„Am Anfang war das Wort – und das Wort war Gott.“

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