Wie Sie zum Verschwörungstheoretiker werden können

Wie Sie zum Verschwörungstheoretiker werden können

eine einfache Gebrauchsanweisung

Wenn Sie heute noch zu den Personen gehören, die sich beim Gespräch mit einem systemkritischen Menschen gerne mal den Kopf schütteln und solche Leute schnell als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, dann möchte ich Ihnen hier meinen ganz persönlichen Weg aufzeigen.

Meinen Weg, der mich von einem ganz normalen deutschen Medienkonsumenten innerhalb weniger Monate zum Zweifeln gebracht hat. Zum Zweifeln an der Medienberichterstattung, zum Misstrauen gegen die Geschichtsschreibung, zum Hinterfragen allgemein als korrekt akzeptierter Nachrichten.

Und ich rate Ihnen gleich, diesen Weg nur zu gehen, wenn Sie starke Nerven und eine ausgeprägte Selbstsicherheit haben. Denn das, was Sie möglicherweise erkennen werden, kann Verzweiflung und Niedergeschlagenheit auslösen.

Wenn Sie jedoch eine Person mit hoher Selbstsicherheit, kritischem Denkvermögen und positiver Kreativität sind, dann ruht meine Hoffnung, etwas in dieser Welt verbessern und verändern zu können, auf Personen wie Ihnen.

Die Hilfsmittel, die sie brauchen, sind allgemein verfügbar: Internet, Google, Wikipedia, YouTube und natürlich die guten alten Bücher. Darüber hinaus benötigen Sie die Bereitschaft auch unangenehme, unpopuläre und kritische Fragen zu stellen. So betrachtet benötigen Sie also die Eigenschaften, die einen guten, kritischen und engagierten Journalisten ausmachen. Da diese Art von Journalisten leider in Deutschland auf der Liste der aussterbenden Arten steht, müssen Sie die Recherchearbeit schon selber leisten.

Hilfreich ist es auch, für den Zeitraum von einigen Wochen, keine Nachrichten aus dem Fernsehen oder der normalen Tageszeitung mehr zu sich zu nehmen.

Diese Medienabstinenz hat zwei Gründe: zum einen werden sie die Zeit brauchen, um sich im Internet mit den erwähnten Hilfsmitteln mit alternativen Informationen und von der allgemeinen Meinung abweichenden Theorien zu beschäftigen. Zum anderen wird Ihnen, wenn sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf die Mainstream-Medien zurück kommen, auffallen, wie sehr die dort vermittelte Wahrheit von dem abweicht, was sie sich als eigene Informationen erarbeitet haben.

Es gibt sicher Dutzende verschiedene Ansätze, wie sie anfangen können, ein Netz von um sie herumgesponnenen Intrigen und vorsätzlichen Fehlinformationen zu durchschauen. Das ist davon abhängig, in welchem Bereich ihre vorliegenden Interessengebiete liegen.

Nehmen wir einmal an, Sie betrachten die Geschichte der letzten 20 Jahre. In den öffentlich-rechtlichen Medien genauso wie in der freien Presse gab es eine umfangreiche Berichterstattung zu den Ereignissen von 9/11, dem Attentat auf das World Trade Center. Schon relativ kurze Zeit nach diesem Vorfall kamen in N 24, auf Phoenix und in vielen anderen deutschen und ausländischen Fernsehsendern Berichte auf, die einen an der ersten Darstellungsweise zweifeln lassen können.

Oder sie beschäftigen sich mit ausgefallener Architektur und schauen sich einmal in YouTube ein oder zwei Videos zum Thema „Georgia Guide Stones“ an. Die Geschichte dieses Monuments und der Inhalt der Inschriften könnten Sie zum Nachdenken veranlassen.

Sie können sich natürlich auch mit gesunder Ernährung beschäftigen. Irgendwann werden sie einmal auf die Themen Chemie in Lebensmitteln, Genmais, Landraub und auf die Namen Monsanto und Nestle stoßen. Surfen Sie doch ganz entspannt ein bisschen im Internet und schauen sich das ein oder andere Video auf YouTube an.

Es gibt viele weitere Themen: frühe Sexualisierung von Kindern, unser aktuelles Schulsystem, Hartz IV (unsere unsoziale Sozialgesetzgebung), Krebs, Medikamenten Abhängigkeit und die Rolle der Pharmaindustrie. In der Rekonstruktion der Geschichte und dem Vergleich mit unserem eigenen Geschichtserleben, den Erzählungen von Eltern und Großeltern, können Sie sich gerne mit Aussagen von Personen wie Winston Churchill, Adolf Hitler, Edward Bernays, Josef Stalin und Fidel Castro beschäftigen. Oder versuchen Sie einmal, die Hintergründe für die Ermordung von John F. Kennedy für sich hinterfragend zu durchleuchten.

Sehen Sie sich vielleicht zur Inspiration auch nochmal ein paar alte Filme an, hier empfehle ich besonders die Filme „Sie Leben“ und „Matrix“. Vielleicht finden Sie auch im Bücherschrank oder in der Bibliothek Bücher wie „1984“, „schöne neue Welt“ oder „Farm der Tiere“.

Und wenn Ihnen in den vier Wochen ihrer TV-und Medienabstinenz zu wenig Action und Blutvergießen herrscht, dann ist die Beschäftigung mit der Geschichte der christlichen Kirche und der Inquisition, der Hexenverbrennung, den vom Vatikan immer noch betriebenen Exorzismen so richtig was fürs Herz.

So, jetzt bleibt mir nur noch Ihnen viel Spaß zu wünschen.

Vielleicht sind Sie in ein paar Wochen soweit, sogar die Putin-Versteher zu verstehen.

 

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Shift update 27/6

KOSMISCHES GEFLÜSTER 11:11

Reset geglückt – mit Siebenmeilenstiefel voran in die neue Ära des Kosmos.

Seit fünf Tagen erleben wir eine energetische Verschiebung nach der anderen. Bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verspürten viele unter euch die Anhebung der Frequenzen.

Bei den Nachzüglern wurde spätestens am Donnerstag der Herzraum an die neue Ebene angeglichen.

Die Folge war im physischen Bereich stark angestiegener Puls und Überspannung im elektrischen System(Ausdruck zeigte sich in Extremen, Müdigkeit als auch Antrieb ohne Grenzen.

Im Außenfeld präsentierte sich ein mächtiges Verkehrschaos quer durch Deutschland. Durch die Vervielfachung der Unfallhäufigkeit hatte die Brigade der Schutzengel alle Hände voll zu tun.

Persönlich war ich an diesem Tag auf der Rückreise von CH- Bern nach Deutschland betroffen- die ursprünglichen ca. 6oo km wurden auf 12h Reise ausgedehnt. Nachdem die Route Bern München bereits vormittags stark betroffen war entschied man sich über die Route Karlsruhe, wo am Vormittag die Lage noch…

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Der Generalangriff auf die Gedankenfreiheit

Der Generalangriff auf die Gedankenfreiheit

Der Generalangriff hat begonnen.

Politik, Medien und Industrie haben ihren Großangriff auf unsere Gedankenfreiheit begonnen. Nachdem sie zunächst in kleinen unauffälligen Schritten ausprobierten, wie weit sie gehen können – wie weit wir Einschränkungen, Denkverbote, Lügen, Zwang und Manipulation akzeptieren – findet nun zeitgleich in ganz Europa und in den USA der finale Schritt statt.

Das Ziel ist die völlige Versklavung und Konditionierung der gesamten Bevölkerung, ihre Verwandlung in willenlose Arbeitssklaven und zahlungsbereite, willfährige Untertanen.

Die Vorbereitungen auf diesem Zeitpunkt laufen schon seit den frühen vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts – wahrscheinlich sogar schon ein paar 100 Jahre länger.

Es geht um die Erziehung, Beeinflussung, Steuerung und Unterwerfung aller Einwohner jeden Staates der Welt. Unter anderem sollen wir alle von selbstbewussten, kritischen Bürgern zu begeisterten Konsumenten gemacht werden. Man versucht, uns das Stellen kritischer Fragen abzugewöhnen, uns stets im Sinne der Herrschenden zu beeinflussen und unsere Reaktionen auf aktuelle Ereignisse vorhersehbar zu steuern. Dazu ist es notwendig, das selbstständige Denken zu unterbinden oder es zumindest sofort zu diskreditieren. Um starke Gegenreaktionen auszuschalten, bedient man sich sowohl der Technik der Ablenkung, der gezielten Desinformation und der Spaltung von homogenen Gruppen in sich bekämpfende kleine Einheiten. Durch eine fast lückenlose Kontrolle von Informationen und Kommunikation gelangt man so schnell zu einer Unterwerfung der Bürger unter das herrschende System.

Dieser Plan wird vorangetrieben von einer völlig psychopathischen Elite, völlig unbelastet von jeglicher Empathie, von sozialem Denken und menschlichen Werten. Bei der Verfolgung dieses Zieles nutzen Sie unter anderem gerne das gesamte Know-how der modernen Psychologie. Diese Elite ist ausschließlich an Macht, Geld und Kontrolle interessiert. Bei der Umsetzung dieses Planes geht sie buchstäblich über Leichen.

Damit erfüllen die Agierenden alle Kriterien der antisozialen Persönlichkeitsstörung, wie sie in der ICD 10, dem Handbuch der WHO zur Klassifizierung psychischer Störungen, beschrieben ist.

Darauf werde ich später noch detailliert eingehen, nur so viel vorab: diese Störung hat nichts mit Dummheit oder fehlender Intelligenz zu tun!

Ganz im Gegenteil, Psychopathen sind häufig hoch intelligent, einfallsreich und können zur Umsetzung Ihrer Ziele strategisch und taktisch äußerst geschickt agieren. Darüber hinaus verstehen Sie es hervorragend, die besten und intellektuellen Forscher und Wissenschaftler in den Dienst ihrer finsteren Pläne zu stellen. Da Sie über annähernd unbegrenzte Geldmengen verfügen und ihre Macht über die Medien und die Politik zu nutzen wissen, sind sie gerade dabei, ein Vorhaben umzusetzen, das uns allen gefährlich werden kann.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist diesen Leuten jedes Mittel recht. Besonders interessant ist für Sie natürlich das Thema die Massen nach Ihrem Bedarf steuern und kontrollieren zu können. Darum lohnt es sich, dieses Thema einmal aus der Perspektive der Psychologie oder der Psychotherapie zu betrachten.

Als unfreiwillige Protagonisten dieses Planes unterliegen wir alle – wie auch sonst, im alltäglichen Leben, – den inzwischen hervorragend erforschten Funktionsweisen unsere Psyche und den Regeln der sozialen Beeinflussung.

Die herrschenden Kräfte haben sich offensichtlich entschlossen, alle wissenschaftlich unterlegten Erkenntnisse der Psychologie, der Pädagogik und der Public Relations für die Durchsetzung ihrer Herrschaftspläne zu aktivieren. Heute sind zu diesem Zweck weltweit viele „Think Tanks“ installiert, in denen Pläne zur Verbesserung der Kontrolle über die Bürger ersonnen werden. Und das natürlich unter dem Deckmantel positiv formulierter Begriffe.

Zurück zur Psychologie:

Sigmund Freud gilt als der Erfinder der modernen Psychoanalyse. Er forschte aber auch auf den Gebieten der Neurobiologie, beschäftigte sich mit Hypnose und mit der Anwendung der Suggestion. Zwischen 1920 und 1930 entstanden seine wichtigsten Werke. 1921 veröffentlichte er die Schrift „Massenpsychologie und Ich–Analyse“

Etwas früher legte John B. Watson mit der neurobiologischen Erforschung von Reiz und Reaktion schon 1913 die Grundlagen für den Behaviourismus, aus dem später die Verhaltenstherapie hervorging. Die Verhaltenstherapie beschäftigt sich mit Konditionierung (Dressur) und einfachen Lernvorgängen, die durch positive und negative Stimuli ausgelöst werden können.

Burrhus Frederic Skinner (1904-1990), Professor für Verhaltenspsychologie und Verhaltensbiologie in Harvard, verfolgte bereits in seinem 1948 erschienenen Roman „Walden Two“ den Gedanken einer operanten Konditionierung der Gesellschaft und entwickelte die ersten Techniken zur Steuerung menschlichen Verhaltens. Neben Skinner forschten auch Iwan Pawlowitsch Pawlow und Clark l. Hull in diesem Bereich.

Auch George Orwell setzte sich in seinem weltberühmten Roman „1984“ bereits mit dem Thema einer total kontrollierten und gesteuerten Gesellschaft auseinander. Es ist bis heute nicht klar, ob er dieses Werk als Warnung oder als Betriebsanleitung verfasste. Zumindest hat er in seinem Roman die meisten relevanten Techniken zur Kontrolle, Gleichschaltung und Steuerung von Menschen beschrieben.

Ein Neffe Siegmund Freuds, Edward Bernays, beschäftigte sich seit der Zeit des ersten Weltkrieges mit einem anderen Thema. Er entwickelte die Propaganda der Regierung weiter und nannte dieses neue Verfahren Public Relations.

Seine erste Kampagne 1917, die dazu dienen sollte in der Bevölkerung der USA eine breite Zustimmung zum Eintritt in den Ersten Weltkrieg zu erreichen, stand unter dem Motto: „Macht die Welt sicher für Demokratie“. (Make the world safe for Democracy)

Propaganda war schon immer wichtig, um bei der Bevölkerung eines Landes eine möglichst große Zustimmung für einen Krieg zu erreichen, musste diese Bevölkerung doch die Auseinandersetzungen der Mächtigen mit ihrem Geld, ihrem Blut und mit der Unsicherheit ihres Lebens bezahlen.

Sein meistgelesenes Buch „Propaganda“ beginnt mit den Worten:

„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“

Bernays entschied sich später, den Ausdruck Propaganda durch das harmloser klingende Wort Public Relations zu ersetzen. Damit entstand auch die Idee, Techniken der Propaganda für wirtschaftliche Belange einzusetzen.

Eine seiner bevorzugten Techniken zur Manipulation der öffentlichen Meinung war die indirekte Nutzung prominenter Dritter:

„Wenn man die Führer beeinflussen kann, entweder mit oder ohne deren bewusste Zusammenarbeit, beeinflusst man automatisch deren Gruppe“.

In seiner Biografie schreibt er: „Ich weiß, dass jede menschliche Aktivität für soziale Zwecke genutzt oder für antisoziale Zwecke missbraucht werden kann. Augenscheinlich war der Angriff auf die deutschen Juden kein emotionaler Ausbruch der Nazis, sondern eine sorgfältig geplante Kampagne.“

Daniel Edelman, dessen Sohn Richard heute nach dem Tod seines Vaters die größte PR-Agentur der Welt leitet, war ein Journalist, der in engem Kontakt mit Bernays stand. Hier zeigen sich erstmals die engen Verknüpfungen, die zwischen der gezielten Verhaltensbeeinflussung und der Zusammenarbeit mit den Massenmedien bestehet.

Um hier den Hebel anzusetzen: um die totale Herrschaft über die Bevölkerung zu bekommen, muss man nach den Methoden und Überlegungen des Behaviourismus verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens unter Kontrolle bringen. Dazu gehört zunächst einmal die Erziehung, also das Bildungs- und Schulwesen, die Kontrolle über die Geschichtsschreibung, die religiöse und ethische Erziehung und die Beherrschung des gesamten Informationswesens.

In den 60ern gab es einmal den Sponti-Spruch: „wie sollen wir lernen, was ihr wisst, ohne zu werden wie Ihr seid?“

Im Bildungswesen ist es deshalb wesentlich den vermittelten Lehrstoff so auszuwählen und aufzubereiten, dass eine intellektuelle Auseinandersetzung mit den Wissensinhalten so weit wie möglich unterbleibt und nur ausgewählte Inhalte vermittelt werden. Psychologen nennen diese Art der Wissensvermittlung Instruktionalismus.

Dabei werden besonders Techniken wie das kritische Hinterfragen, die Beschäftigung mit humanistischen Werten und das Erarbeiten von Alternativen weit gehend ausgeklammert. Wissen wird so zu einer simplen Anhäufung von Daten und Fakten wissen, dass in so oberflächlicher Form gelernt wird, dass es kurz nach dem Test oder der Prüfung bereits wieder vergessen ist. Deshalb spricht man ja auch vom Bulimie-Wissen.

Sophistische Diskussionen, gesellschafts- oder systemkritische Äußerungen, eigene Wege zu selbstständigen unabhängigen eigenen Lösungen zu kommen, werden, soweit es möglich ist, verhindert oder zumindest auf ein Minimum beschränkt.

Somit wird auch einer wissenschaftlichen Arbeitsweise nicht mehr die Bedeutung beigemessen, wie früher. Stattdessen wird der Wissensstoff in Form von Tatsachenbehauptungen und Dogmen präsentiert. Das erschwert einerseits das Erlernen, folgt aber dem Ziel unselbstständige und verunsicherte junge Menschen in das Berufsleben zu entlassen.

Diese Form des Lernens wird unterstützt durch zahlreiche Formen des Vereinfachens und Pauschalierens.

Schon die Veränderung bei den verwendeten Schulbüchern und die Einführung moderner Lerntechniken und Informationsmedien wie Lehrfilme, Videos oder PowerPoint Präsentationen erschweren es den vermittelten Stoff und die einzelnen Aussagen noch einmal nachzuvollziehen. Durch überfüllte Klassen und große Anteile von Schülern mit Migrationshintergrund sind die Lehrer ständig überlastet und haben keine Zeit (eventuell kein Interesse) diese verbleibenden offenen Fragen mit den Schülern zu klären.

Doch in der Schule wird ja nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch das soziale Verhalten eingeübt.

Hier ist auffällig, dass die Kinder nicht zu freien, starken, selbstständig denkenden differenziert beurteilenden Staatsbürgern erzogen werden, sondern dass stattdessen Duckmäusertum, Angepasstheit, Kritiklosigkeit bedingungsloses erfüllen von Anforderungen vermittelt werden. Auch wirkliche Kreativität, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit gehören nicht mehr zu den geförderten Eigenschaften

Die Verwendung von Handys zum Musikhören, Videos anschauen, SMS schicken und Internetsurfen hat dazu geführt, dass jeder Verwender fast ausschließlich mit sich selbst beschäftigt ist. Dabei gehen wertvolle Kulturtechniken, wie zum Beispiel das zwischenmenschliche Gespräch, die unverfängliche Unterhaltung und das unkontrollierte Kennenlernen anderer Menschen sehr leicht verloren. So sehen wir heute in den öffentlichen Verkehrsmitteln, an öffentlichen Plätzen, in Schulen und Büros zunehmend Menschen, die sich von anderen getrennt und vereinsamt fühlen. Wenn jedoch eine Kommunikation stattfindet, so bezieht sich meistens auf die betrachteten Medieninhalte und stellt so einen Gruppendruck her, mit dem man dem einzelnen den gewünschten Lebensstil aufprägen kann. Trotz aller Unterhaltung verbleibt ein Gefühl von Einsamkeit und Isolation.

Der Leistungsstress, Zeitdruck und das Überangebot an Unterhaltung führen auch dazu, dass der Aufenthalt in der freien Natur, Bewegung an der frischen Luft und entsprechende gemeinsame Aktivitäten mit Freunden oder der Familie immer seltener werden. Das führt zu einer starken Entfremdung von der Natur dem Verlust des intuitiven Verständnisses für deren Gesetzmäßigkeiten.

In der Folge fühlen sich die Betroffenen nicht nur von anderen Menschen getrennt, sondern empfinden sich auch nicht mehr als wesentliche Bestandteile der natürlichen Umwelt.

Früher war es die Aufgabe der Familien, ihren Kindern religiöse und kulturelle Werte zu vermitteln. Diese Aufgabe übernimmt heute gerne das Fernsehen und das Internet. Der individuelle persönliche Austausch geht dabei verloren. Zudem unterscheiden sich die von den Medien und Schulen vermittelten Aussagen und Werte ganz erheblich von dem sozialen Lernen innerhalb einer intakten Familie.

Der Konsumdruck auf die Familien wächst genauso, wie der Leistungsdruck auf die erwerbstätigen Familienmitglieder, die immer mehr Konsumwünsche aus immer prekärer werdenden Einkommensverhältnissen erfüllen sollen. So werden aus hart für die Existenz der Familie arbeitenden Eltern in den Augen ihrer Kinder leicht Versager. Umso mehr, als in den Filmproduktionen aus Hollywood stets äußerst erfolgreiche und wohlhabende Eltern dargestellt werden. So ist es nicht verwunderlich, dass der Respekt und die Anerkennung der elterlichen Leistung sich bei den Jugendlichen in Grenzen halten. So passiert es immer häufiger, dass Kinder und Jugendliche in einen Zustand des fehlenden Vertrauens und der Perspektivlosigkeit geraten. Daher suchen viele Trost in Drogen oder Alkohol.

Um den Angriff auf unseren Verstand auch auf der chemischen Ebene zu verstärken, werden Wettermanipulationen und das Beregnen mit Chemikalien eingesetzt. Dabei werden Chemtrails genutzt, die auf den ersten Blick wie Kondensstreifen von Flugzeugen wirken, jedoch von außen gesteuert, zusätzlich Chemikalien in der Atmosphäre verteilen, die zumindest teilweise Einfluss auf unsere psychische Stabilität haben. Ergänzt vom HAARP-Projekt, das in Zusammenhang mit der atmosphärischen Veränderung spezielle elektromagnetische Energien nutzt, um sowohl das Wetter, als auch unsere Psyche zu beeinflussen.

Das alles trifft uns ohne Vorwarnung und wird von den meisten Menschen nicht einmal bemerkt oder zumindest nicht als bedrohlich empfunden.

Gewalt in Hollywood-Produktionen und Fernsehfilmen, in Videos und Computerspielen setzt unsere Schwelle zur Gewaltbereitschaft, oder zumindest zur Akzeptant von Gewalt in allen Lebensbereichen, immer weiter herab. Genauso arbeiten die besagten Medien an der Zersetzung von gegenseitigem Respekt, speziell gegenüber dem anderen Geschlecht oder gegenüber sozial Benachteiligten.

Da werden Menschen vorgeführt, diskriminiert und verunglimpft. Sie dürfen sich für die Zuschauer zum Affen machen oder als üble Versager hinstellen lassen. Mit höhnischen Kommentaren bedacht, werden sie dann gerne mit dem Bild des Erfolgreichen verglichen: Hochbezahlter Job, gesellschaftliche Anerkennung, eigenes Traumhaus, zwei Autos, viel aktive Freizeit und Konsum auf dem allerhöchsten Niveau. Ein Bild, das sich leider nicht mit der gesellschaftlichen Realität der meisten Deutschen deckt.

So werden junge Mädchen zu Bitches, Sozialhilfeempfänger zu bildungsfernen Loosern und prügelnde Polizisten zu den heldenhaften Verteidigern von Recht und Ordnung. Nicht mehr die ausgewogene soziale Intelligenz wird entwickelt, sondern nur eine möglichst gute Anpassung an das erwünschte Rollenverhalten.

Da die vorgegebenen Illusionen aus den Medien aber nicht der Realität entsprechen, führt das zu einer immer tiefer greifenden Verunsicherung bei den Menschen. Warum sonst sind denn Ängste und Depressionen bei fast 50% der Bevölkerung in behandlungsbedürftiger Intensität verbreitet?

Auch in der Sexualität ist eine immer größere Verunsicherung feststellbar. Ob frühkindliche Sexualerziehung im Kindergarten oder die von Stars und Promis vorgelebten Rollen als billige, willige Sexualobjekte – vieles trägt dazu bei, auch in diesem Bereich unsere persönliche Selbstsicherheit zu untergraben. Wie weit die Realität von den vorgelebten und vorgebeteten Illusionen abweicht, zeigen uns die Umsätze von Internetpornos, Viagra und der Mode- und Kosmetikindustrie. Bei kurzem Nachdenken gibt es sicher noch eine ganze Reihe weiterer Profiteure, die Ihnen einfallen.

 

 

 

Was wünschen wir uns als Eltern für unsere Kinder?

Was wünschen wir uns als Eltern für unsere Kinder?

Es ist Donnerstagnachmittag. Ich sitze bei McDonald‘s und trinke einen Kaffee. Am Nebentisch sitzt eine sehr dicke Frau mit ihren zwei ebenso dicken Kindern. Der dazugehörige Vater wirkt genervt und ist klapperdürr. Die Frau für jeden eine große Cola bestellt, und für sich ein großes Menü mit reichlich Pommes und Majo. Ihre Kinder haben lautstark durchgesetzt, dass jedes eine Kindertüte bekommt, wegen der schönen bunten Plastikfigürchen aus China. Die enthalten zwar jede Menge hochgiftige Weichmacher, aber woher sollen die Kinder das wissen? Oder ihre Eltern? Sie sie essen Chicken Mc Nuggets. Ob sie sich dabei vorstellen, dass die Hühnchen bei der Herstellung lebend geshreddert werden? Und dass das Rindfleisch für Mamas Burger jedes Jahr tropischen Regenwald in der Größe des Saarlandes verbraucht, um gentechnisch veränderten Mais anzubauen und riesige Mengen an Rindern zu züchten. Die Werbung sagt, dass er aus purem Rindfleisch hergestellt ist und ein Salatblatt und eine Tomatenscheibe geben ihm den Anschein, mit dem Verzehr etwas für die Gesundheit zu tun. Der Vater hat sich abgesondert, an einen anderen Tisch gesetzt und bringt wortlos seine Cola. Aus dem Versuch der Mutter, ihre ständig lauthals nörgelnden und streitenden Kinder zu beschwichtigen, hält er sich völlig raus.

In mir regt sich die Frage, ob diese Eltern ihre Kinder wirklich lieben.

Kaum jemandem bringen wir so viele gute Wünsche entgegen, kaum jemand ist uns so wichtig wie unsere Kinder und Enkel. Solange sie leben begleiten Sie unsere besten Wünsche und Hoffnungen. In ihnen sehen wir uns wieder geboren, für ihre Zukunft richten wir große Teile unseres Lebens aus. Egal wie schwierig unsere eigenen Lebensumstände sind, wir sind bereit, für ihr Wohlergehen zu sorgen und alles in unserer Macht stehende für Sie zu tun.

Auch falls Sie selbst noch keine Kinder haben sollten und vielleicht auch gar keine wollen, so werden Sie mir doch zustimmen, dass der klassische Wunsch „Du sollst es einmal besser haben“ Eltern und Großeltern fast das ganze Leben lang begleitet. Unsere eigenen Eltern haben uns oft genug mit diesem Spruch genervt – und wir haben es damals nicht verstanden.

Vielleicht haben wir es uns niemals wirklich systematisch überlegt, was uns für unseren Nachwuchs wirklich wichtig ist. Und das ist auch ganz verständlich, zunächst wollen stets die dringendsten grundlegendsten Probleme gelöst werden. Dabei ist das unsere eigentliche Erziehungsaufgabe, für viele sogar das größte und wichtigste Ziel unseres Lebens.

Die Formulierung dieser Ziele hat natürlich auch viel mit dem zu tun, was wir selber in unserem Leben vermissten oder was wir uns zutrauen, für unsere Kinder zu erreichen. Unsere Vorstellungen bewegen sich normalerweise im Rahmen dessen, was wir für uns selbst für realisierbar halten. Doch tief im Inneren wünschen wir für unsere Kinder, dass das, was sie erreichen, weit über das hinausgeht, was wir uns zu träumen wagen.

So wünschen wir uns sicher alle für unsere Kinder und für uns selbst ein Leben in Freiheit, Frieden und Wohlstand. Sie sollen in einer friedlichen Welt aufwachsen und nicht unter Krieg oder Bürgerkrieg leiden. Unterdrückung und Schikane für unsere Kinder lehnen wir ab, sie sollen stets frei selbstbewusst denken, entscheiden und ihre Meinung sagen dürfen. Dabei sollen sie ihre Rechte angemessen und selbstbewusst durchsetzen können. Wir streben danach, unseren Kindern Anstand und Menschlichkeit zu vermitteln und halten Sie dazu an, anderen mit Respekt und Höflichkeit zu begegnen.

Nichts bereichert unser Leben mehr, als eine stabile, unterstützende und friedliche Partnerschaft. Wenn wir unsere Kinder in einer zukünftigen Partnerschaft sehen, wünschen wir Ihnen deshalb die Fähigkeit zu einer offenen und verbindlichen Kommunikation. Wir hoffen, dass sie durch eine liebevolle Kontaktfähigkeit und eine klare und ehrliche Kommunikation in ihrer Beziehung solidarisch und zuverlässig miteinander leben können. Es ist uns wichtig, dass sie durch aktives Zuhören, gegenseitige Toleranz und das notwendige Verhandlungsgeschick eine befriedigende Beziehung führen können.

Im Beruf wünschen wir uns, dass sie ihre mitgebrachten Talente, ihre Kreativität und ihren Ideenreichtum einsetzen können und so ein Leben in Wohlstand und Wohlbefinden führen werden. Sie sollen sich anderen gegenüber für ihre Interessen einsetzen, gut mit anderen zusammenarbeiten und so bei ihren Kollegen beliebt und anerkannt sein.

Wir hoffen, dass sie von anderen akzeptiert werden und selber in der Lage sind, die anderen friedlich und tolerant, großzügig und wohltätig zu behandeln. Daher ist es wichtig, ihnen Mitgefühl und den Respekt vor den Bedürfnissen anderer Menschen zu vermitteln.

Um Ihre persönliche Unabhängigkeit und Freiheit zu erhalten, sehen wir es für wichtig an, sie an ein eigenverantwortliches Denken und Handeln heranzuführen. Jede Übernahme von Verantwortung in ihrem zukünftigen Leben setzt zunächst voraus, für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse die volle Verantwortung zu übernehmen.

Alles in allem erhoffen wir uns, dass Sie alle Ihre Lebensziele in bester Gesundheit verwirklichen und ein hohes Alter erreichen. Chronische Krankheiten und körperliche Gebrechen bilden eine abschreckende Vorstellung, etwas was wir uns für unsere Kinder auf keinen Fall wünschen.

Doch statt so sehr ins Detail zu gehen wünschen sich viele Eltern für ihren Nachwuchs einfach Erfolg.

Hier stellt sich die Frage, was wir als Eltern für Erfolg halten. Ist es die Art des Erfolges, die uns selbst versagt geblieben ist oder ist es die Art des Erfolges, den sich unsere Kinder für sich selbst definiert und gewünscht haben. Häufig neigen Eltern dazu, hier ihre eigenen unerfüllten Hoffnungen und Wünsche auf ihre Kinder zu projizieren und diese damit zu überfordern.

Und wünschen wir Ihnen diesen Erfolg wirklich um jeden Preis?

Oder ist es uns wichtiger, dass es Ihnen gelingt, ihre eigene Balance zwischen Leben und Arbeiten, zwischen Geld verdienen und Selbstverwirklichung zu finden und aufrecht zu erhalten?

Leider machen sich längst nicht alle Eltern Gedanken, wessen Definition ihrer eigenen Vorstellung von Erfolg zu Grunde liegt. Möglicherweise stellt sich irgendwann heraus, dass zwischen unseren eigenen Vorstellungen von Erfolg im Leben und dem Vorstellungen unserer Kinder große Diskrepanzen bestehen. Und ist nicht die freie Selbstverwirklichung unserer Kinder unser größtes Ziel?

Das ist schon eine ganze Litanei von Wünschen und Hoffnungen, die, wie ich denke, die meisten Eltern wohl teilen können. Sicher ist diese Aufzählung nicht vollständig und je nach Situation werden noch viele andere Wünsche und Ziele dazukommen.

Soweit meine doch eher theoretischen Überlegungen.

Doch manche Eltern gehen mit ihren Kindern zu McDonald‘s um Ihnen was Gutes zu tun.

 

Die Zuckerfalle und die NWO

Die Zuckerfalle und die NWO

Woran denken wir, wenn wir an Zucker denken?

Zucker gehört für uns gewohnheitsgemäß in Getränke, Süßigkeiten und in viele andere Lebensmittel. Zucker ist somit ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Viele meinen, Zucker sei nützlich, um kurzfristig den Körper mit einem Energieschub zu versorgen und verbrauchte Energie zurückzubringen.

Doch die Auswirkungen des Zuckers auf unseren Körper und unsere Seele sind alles andere als segensreich. Ein paar interessant Informationen findet ihr hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html.

Unabhängig davon, welche Wirkungen ein Zuviel an Zucker auf unseren Körper und unser psychisches Befinden hat, auch seine Herkunft und Erzeugung werfen einige Fragen auf.

Die meisten von uns würden Produkte aus Kinderarbeit ja meiden, wenn erkennbar wäre, dass diese Produkte tatsächlich durch Kinderarbeit erzeugt werden. Beim Zucker in Getränken oder Süßigkeiten reicht das Bewusstsein jedoch meistens nicht so weit.

Das liegt daran, dass der Zucker eine der stärksten Drogen überhaupt ist. Er erzeugt in kürzester Zeit einen Abhängigkeitsgrad, der dem von Heroin ähnelt.

Und welcher Süchtige denkt denn über seine Droge nach?

 

Und natürlich lässt sich mit Zucker auch jede Menge Geld verdienen. Etwa 134.000.000.000 Euro pro Jahr -allein bei Nestle.

Dazu muss man allerdings die Zuckerproduzenten auch richtig rannehmen. Die folgende Doku zeigt von Kinderarbeit, Korruption, Landraub,  Bestechung und Erpressung die finstere Seite des Zuckergeschäfts.

Doch damit nicht genug. Immer wieder wundern und ereifern wir uns, dass die Welt in Not ist, aber niemand aufsteht und etwas tut. Durch seine Wirkung auf unser Gedächtnis und unsere Psyche erzeugt der Zucker in unserer Nahrung genau diesen Zustand.

Und wenn wir gerade von Gesundheit sprechen: Von Zucker induzierte Krankheiten wie Diabetes, Depression, Magengeschwüre, Krebs und viele andere bescheren nicht nur der Lebensmittelindustrie fette Gewinne, sondern auch der Pharmaindustrie.

Wer endlich nur noch „dritte“ Zähne im Mund hat, weiß, warum sein Zahnarzt einen Porsche fährt.

Somit ist der Zucker in Nahrung und Getränken zu einem wichtigen Teil der Unterdrückung der Bevölkerung geworden. Und zwar weltweit.

Das Tückische daran ist, dass wir den Zucker heute kaum noch meiden können. Fast alle Lebensmittel enthalten Zucker.

Schauen Sie auf die Inhaltsstoffe bei Wurst, Käse, Brot oder Fertigprodukten, bei Konserven oder Getränken werden Sie ein Problem selbst schnell erkennen: Über 95 Prozent enthalten versteckten Zucker.

Und die Alternativen?

Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe sind nicht gesünder oder weniger gefährlich. Süßungsmittel wie Saccharin oder Aspartam sind hochgiftige Substanzen mit vielerlei Nebenwirkungen. Und die Ursache für die meisten Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse.

Doch darüber demnächst mehr.